Valence – Viviers
Sa.-Mi., 01.-05.08.2026. In Valence buchen wir pauschal für eine Woche (zum deutlich reduzierten Tagespreis), fahren aber dann doch wegen der günstigen Windprognose bereits am Mittwoch weiter.
Valence dient zum Regenerieren und für zwei große Einkaufsfahrten mit den Rädern. Vor allem müssen unsere Getränke deutlich aufgefüllt werden. Bisher haben wir die anhaltende Hitze ganz gut überstanden. Aber nur, weil wir auch ausreichend Wasser trinken. Mittlerweile haben wir uns ebenso daran gewöhnt, bei 28° und mehr in die Kojen zum Schlafen zu gehen.
Eine im Hafen von Valence befindliche Guinguette bietet einfache Speisen und günstige Getränke. Wir probieren sie einmal aus, waren jedoch nicht so begeistert. Wer über die Geschichte der Guinguette etwas mehr wissen möchte, klickt hier auf den Link zu unserem ersten Kennenlernen dieser Art von „Biergarten-Gaststätte“ auf dem Canal de la Meuse von 2022.
Der große Frust erwischte uns am Abfahrtstag am frühen Mittwochmorgen. Die am Hafenausgang gut platzierte SB-Tankstelle akzeptierte keine unserer Kredit- und EC-Karten! Darauf waren wir wirklich nicht vorbereitet. Die nächste Tanke gibt es erst in Avignon. Es wird die Anzeige direkt am Tank gecheckt – unsere Entscheidung: es müsste wohl reichen, wir fahren weiter.
Mittwoch eine lange Etappe. Der nächste Halt soll Viviers sein. Knapp 60 km mit wieder 3 Schleusen. Nach ungewöhnlich langer Fahrt, das Warten an den Schleusen hat uns ausgebremst, treffen wir nach 7 Stunden in Viviers ein. Ein passender Steg ist vorhanden und wir nutzen den restlichen Tag zur Erholung an Bord.















































































































































































































































































