Mâcon, die Zweite

Mâcon

Mi./Do., 22./23.07.2026. Die kleine Stadt an der Saône mit seinen rund 35.000 Einwohnern weckt bei Monika ganz alte Erinnerungen. 1994 war sie mit Susanne, Achim und allen drei Kids im Sommer ganz in der Nähe in einem kleinen Ferienhaus. Die Kids im allerfeinsten Pubertätsalter (16, 14, 12) und dementsprechend nicht unbedingt pflegeleicht. Aber schön war es doch, sagt sie!

Seinen Ursprung hat Mâcon bereits in der Antike. Gegründet im 3. Jh v. Chr. an einer Furt der Saône unter dem Namen Matisco durch den keltischen Stamm der Äduer. Hauptsitz von Burgund (Ludwig IX) und Bestätigung der Stadtprivilegien unter Ludwig XI., dann Hauptstadt des neu geschaffenen Départements Saône-et-Loire 1790,

Durch seine im ganzen unregelmäßige und enge Bebauung gibt es einige nette Gassen, Ecken und kleine, schöne Plätze. Wir lassen uns an zwei Tagen durch die Stadt treiben. Besonders stimmungsvoll war das Free-Open-Air-Concert auf dem Place Saint-Pierre im Rahmen des „Festival Les Nuits d’été“ mit dem Sinfonieorchester von Mâcon.

Unsere Woche in Mâcon verging wie im Flug. Morgen geht es weiter. Mit einem Zwischenstopp ins rund 80 km entfernte Lyon.