Kampen, zweiter Tag

Kampen

Mal wieder ein (kleiner) Museumstag. Wir besuchen das Stedelijk Museum Kampen (Städtisches Museum Kampen). Dass in Kampen hinsichtlich Geschichte nicht gekleckert, sondern geklotzt wurde, zeigt das Museum mit vier Hauptthemen: Wasser, Religion, Recht und das Haus Oranien. Die Abteilung Wasser dokumentiert die alte Hanse, den Aufstieg und Fall der Hansestadt und den Anstieg des Meeresspiegels in unserer Zeit. Das  „Recht“ findet sich hervorragend im alten Gerichtssaal und kleinen Nebenräumen untergebracht. Und das „Huis van Oranje“ wird mit überlebensgroßen Porträts aller König*innen (und der unendlichen Liebe der Holländer*innen zu ihrem Königshaus) dargestellt.

Eine Sonderausstellung einiger Werke von Jeroen Henneman erinnerten uns stark an M.C. Escher, dessen Werke wir in Leeuwarden gesehen haben. Der Besuch in der ehemaligen Synagoge war dann nicht mehr sehr ergiebig. Die Bilder von Willem den Ouden rissen uns nicht vom Hocker und die Erinnerungen an die Kampener Juden sehr sparsam.

Nachtrag: „Deutschland, Deutschland, alles ist vorbei“ – bis zur 94. Minute. Na, noch mal Schwein gehabt.

Kampen

Kamperzeedijk-West – Kampen

Kampen ist eine ehemalige Hansestadt in der Provinz Overijssel mit 34.000 Einwohnern. An der IJssel, dem nördlichsten Mündungsarm des Rheins in die Nordsee (sie zweigt bei Westervoort in der Nähe von Arnheim vom Nederrijn ab und mündet bei Kampen in das IJsselmeer).

Im Passatenhaven haben wir keinen Liegeplatz mehr gefunden und mussten in den benachbarten Bootshafen (an die Kaimauer) ausweichen. Wir erledigen zuerst unsere notwendigen Einkäufe. U. a. mit Vla, dieser typisch niederländischen Süßspeise (nicht zu verwechseln mit dem spanischen Flan) ist Pudding ähnlich – aber sämig und nicht fest – und kommt in vielen Geschmacksrichtungen daher. Wir entscheiden uns für „Duppel Vla“, Vanille und Schokolade. Kann man/frau sich dran gewöhnen!

Am Abend haben wir uns zum ersten Mal mit unseren weiteren Tourplänen beschäftigt. Eigentlich dachten wir, wir hätten Zeit ohne Ende. Pustekuchen. Wir müssen uns überlegen, ob wir nach Südholland wollen (Limburg, zu der Werft unseres Begehrens) oder nach Amsterdam, um dann langsam an eine passende Rückstrecke zu denken. Beides geht nicht. Wir entscheiden uns für Amsterdam.

Von Lemmer in die Pampa

Lemmer – Emmeloord – Marknesse – Zwarte Meer – Kamperzeedijk-West

Kurzer WM-Exkurs: Obwohl nicht bei der WM, interessieren sich doch ziemlich viele Holländer für die Spiele. NPO 1, ein öffentlich-rechtlicher Fernsehsender bringt alle Spiele, mit Vor- und Nachberichterstattung in Expertenrunde. Und in vielen Kneipen laufen die Spiele auf dem Großbildschirm. Das hatten wir auf unserer Hollandtour 2006 schon ganz anders. Damals schied Holland im Achtelfinale aus und ab da interessierte sich kein Schwein mehr für den Rest der WM.

Mit der Ausfahrt aus Lemmer verlassen wir Friesland und fahren in die Provinz Flevoland ein. Die zwölfte und jüngste Provinz der Niederlande besteht fast ausschließlich aus Land, das erst im 20. Jahrhundert dem IJsselmeer abgewonnen wurde. Wir müssen einen Mini-Bogen übers Ijsselmeer fahren und werden von einem Kailieger vor Starkwind gewarnt. Geben zu erkennen, dass wir nicht zum Meer wollen sondern gleich zur Schleuse nach Emmeloord abbiegen. Darauf bekommen wir einen Daumen nach oben.

Dass uns der Starkwind auch im Inland zu schaffen macht, spüren wir bald darauf. Beim Warten auf Brücken und Schleusen tanzt unsere Kato im Wartebereich. Einige Brücken bei Emmeloord können wir auch geschlossen passieren (Durchfahrthöhen 2,50 m).

Die Überfahrt übers Swarte Meer und vor allem die schmale Querfahrt an der Südseite wird zur Belastungsprobe. Starkwind von steuerbord. Der Kahn krängt heftig und Monika hängt sich mittschiffs zur Entlastung (wie auf einem Segelboot) auf Luv. Als wenn das nicht schon genug wäre, erwischt uns noch ein Regen- und Hagelschauer. Wir geben völlig durchnässt auf und fahren einen Dreier-Anleger mitten in der Pampa an. Fast vor der Tür eines Bauernhofes.

Lemmer, zweiter Tag

Lemmer

Wir versuchen, unsere leeren Wasser(plastik)flaschen loszuwerden. Das klappt hier in Holland nur sehr schlecht. Jumbo, Albert Hein, Lidl usw. nehmen nur ihre eigenen Marken zurück. So kehren wir von jedem Neukauf immer wieder mit Leerflaschen zurück, deren Ursprung wir uns nicht gemerkt haben. Plastikcontainer sind ebenfalls Mangelware.

Dann geht’s aufs Rad. Am Lemster Strand vorbei, der wirklich riesig ist, zum Woudagemaal im Dorf Tacozijl. Das größte niederländische Wasserbauprojekt des 20. Jahrhunderts, als dessen Folge unter anderem das IJsselmeer als ein Restmeer übrigblieb und die neue Provinz Flevoland aus dem Meer emporstieg. Es ist das größte und einzige noch arbeitende Dampfpumpwerk der Welt. Die Station kann 6 Millionen m³ Wasser pro Tag abpumpen. Das ist in zwei Tagen der gesamte Inhalt des Snekermeers.

Über ein großes InfoCenter können Rundgänge im Pumpwerk gemacht werden. Aber nur mit einer Begleitperson, die abwartet bis sich kleinere Besuchergruppen angesammelt haben. Heute ist der Besuch eher spärlich und so dauert es eine Weile bis wir los können. Die Führung ist in holländisch. Gut, dass wir uns gestern schon eine App der Führung auf deutsch aufs Handy geladen haben. Ein beeindruckendes Industriedenkmal, das noch zweimal pro Jahr (oder bei Hochwasserkatastrophen) in Betrieb genommen wird.

Auf der Rückfahrt kommt mal wieder die Sonne so richtig raus. Aber 23 Grad Luft- und geschätzte 16 bis 18 Grad Wassertemperatur laden noch nicht wirklich zum Baden ein.

Am Freitag, Samstag und Sonntag sind „Lemster Visserijdagen“. Wir befürchten viele „Attraktionen“, wenig Fischmarkt und viel Gedränge auf kleinem Raum. Also werden wir unseren Liegeplatz morgen Richtung Emmeloord verlassen.

Lemmer

Echtenerbrug – Tjeukemeer – Lemmer

Das Wetter ist grau in grau. Zeitweise leichter Nieselregen. Aber wir wollen ein Stück weiter fahren. Mit leichter Brise geht es über das Tjeukemeer (in den heutigen Fotos ist ein schönes von gleicher Stelle aus 2006) und über den Prinses-Magriet-Kanal nach Lemmer.

Der 10.000-Seelen-Ort an der Südgrenze der Provinz Friesland ist in den Sommermonaten ein sehr belebter Badeort. Direkt am IJsselmeer gelegen zieht die kleine Hafenstadt viele Touristen aus den gesamten Niederlanden an. Dieses „Sylt-Feeling“ spiegelt sich natürlich auch in den Preisen der vielen Restaurants am Stadtkanal wider. Das Örtchen selbst hat einen sehr kleinen Stadtkern, der schnell fußläufig abgearbeitet ist.

Eine kleine Fahrradtour entfernt liegt ein Unesco Weltkulturerbe: die Ir. D. F. Woudagemaal. Die größte Dampfpumpstation, die jemals gebaut wurde, steht seit 1998 auf der UNESCO Liste. Die werden wir uns morgen anschauen.

Echtenerbrug

Heerenveen – Echtenerbrug

Ein neuer, unaufgeregter und ruhiger Tag. Eine kleine Strecke von Heerenveen an den Südrand des Tjeukenmeers (nächstes Ziel Lemmer, aber nicht in einer Tagestour). Der letzte Ort vor dem See ist Echtenerbrug. Rappelvoll mit Liegeplätzen in drei Yachthäfen und am Kanalrand. Viele Ganzjahreslieger, die den See als Naherholungsgebiet nutzen.

Bei der Brücke gab es etwas, von dem wir schon dachten, es sei abgeschafft. Das Bruggeld. Nach bisher gefühlten 100 Brücken ohne, erreichen wir nun die erste in Echtenerbrug – mit stolzen 2 Euro. Unsere Internetrecherche ergab, dass Friesland nicht nur das komplette Bruggeld abgeschafft hat bzw. abschaffen will. Auch das Umbauen auf ferngesteuerte Brückenbedienung soll kontinuierlich weiter vollzogen werden. Ziel: weniger Staus, weniger Wartezeiten und geringere Personalkosten.

Im Hafen angekommen, probieren wir natürlich gleich DVB-T2. Prima Empfang, scheiß Spiel. So kann’s kommen.

Heerenveen

Sneek – Sneekermeer – Terherne – Heerenveen

Auf unserem Weg nach Heerenveen müssen wir wieder zurück übers Sneekermeer. Diesmal bei schönem Wetter. Da Wochenende, ist richtig was los. Raus aus der Stadt, rauf auf den See, ist das Motto.

Über Terherne erreichen wir Heerenveen in knapp 3 Stunden. Wir fahren durch einen kleinen Seitenkanal mit 3 festen Brücken (2,60 m Durchfahrtshöhe). Da heißt es, Bimini, UKW-Antenne und Mast runter und bei der Durchfahrt in die Knie gehen und Kopf einziehen. Zur Belohnung für den Aufwand: Anleger direkt in der Innenstadt! Kleiner Stadtrundgang und, wichtig, Vorräte auffrischen. Der Rest ist unspektakulär.

Sneek, ein Bootsbauzentrum

Sneek

Kleine, malerische Stadt (28.000 Einwohner) aber absolute Hochburg im Wassersporttourismus. Das merkt man/frau schon bei der Einfahrt. Wir passieren mehrere namhafte Yachtwerften (Aquanaut, Vivante, Thomasz, Brandsma, SK-Jachtbouw, Jetten u. a.) sowie Yachtmakler/Importeure (Valk, Jansma). Viele davon aber ausserhalb unseres Budgets.

Wir laufen durch die Stadt. Am Wassertor, dem Wahrzeichen, finden wir ein weiteres „11Fountains“-Objekt, „Das Horn von Sneek“ von Stephan Balkenhol. Durch Sneek führt die Strecke der „Elfstedentocht“, des berühmten Eisschnelllauf-Marathonrennens entlang der elf friesischen Städte (über zugefrorene Kanäle und kleine Seen führt die fast 200 km lange Strecke, zuletzt 1997).

Noch sind wir im Frühsommer, der Schiffsverkehr hält sich in Grenzen. Im Hochsommer ist hier der Teufel los – wir erinnern uns an unsere Tour 2006, als wir im Juli durch Sneek gefahren sind. Da kann man/frau fast trockenen Fußes über das Wartebecken vor der Stadtbrücke laufen.

Ein interessanter Theaterbau macht auf sich aufmerksam. Und ein paar Schritte weiter erwartet uns hinter einem unscheinbaren Eingang eine extrem gelungene, riesige Glasüberbauung zwischen Kirche und angrenzenden Häusern; ein Kulturzentrum.

Eigentlich stand nur ein kleiner Snack auf dem Programm. Das Angebot eines „Spaans Tableau“ war jedoch zu verlockend und wenig später hatten wir eine ziemlich gute Tapas-Platte vor uns stehen.

Da wir beide eher Shopping-Muffel sind, waren wir zeitig wieder auf dem Boot. Gestern Abend haben wir uns die alten Hollandfotos noch mal von der Festplatte angesehen und spontan eine „2006er-Gedächtnis-Fahrt“ (zumindest bis Muiden) beschlossen. Also, morgen geht es nach Heerenveen.

Stürmische Überfahrt

Leeuwarden – Warga – Grou – Sneekermeer – Sneek

Frühstück bei herrlichstem Sonnenschein. Doch dann kommt Wind auf. Immer mehr. Wir verlassen die »Staande Mast Route« (ein Schifffahrtsweg, der auch von Segelbooten und Motorschiffen mit Mast- oder Aufbauhöhen über 6 m befahren werden kann) und nehmen die kleine Ortsdurchfahrt von Warga. Hier ist wettermäßig noch alles in Ordnung.

Aber bereits über das Pikmar (Vorbeifahrt Grou) nimmt der Wind an Stärke zu. So wird die Überfahrt über das Sneekermeer feucht fröhlich. Steife bis stürmische Brise bieten das Gefühl, wie durch eine Waschanlage zu fahren. Aber ok, es muss auch solche Tage geben.

Leeuwarden, erste Eindrücke

Burgum – Leeuwarden

Wie geplant, war es nur ein mittaglicher Katzensprung nach Leeuwarden. Etwas schwieriger schon, den vorgesehenen Hafen zu finden, da er in unserer Karte nicht eingezeichnet war. Wie in Groningen haben wir uns für eine Stadtrandlage entschieden.

Mit den Rädern auf eine erste Runde in die Stadt. Austellungen können wir heute knicken, es ist museumsfreier Montag. Also erst mal zum VVV (Fremdenverkehrsamt). Gut untergebracht im De Blokhiuspoort, einem großen Gebäudekomplex, der noch bis 2007 als Vollzugsanstalt gedient hat. Wir decken uns mit Informationen ein.

Leeuwarden ist mit 96.000 Einwohnern die Provinz-Hauptstadt von Friesland. Die Provinz ist die einzige, in der neben Niederländisch noch eine zweite Sprache, das nahverwandte Friesische (Westfriesische), Amtssprache ist. Damit erklären sich auch die vielen zweisprachigen Schilder, z. B. Leeuwarden/Ljouwert, Friesland/Fryslân.

Mit dem Status „Europäische Kulturhauptstadt 2018“ (gemeinsam mit Valletta, Malta) versehen, bemüht sich die Stadt dem Titel gebührend Ausdruck zu verleihen. Wir lassen das erst mal so stehen, heute Abend an Bord werden wir uns einlesen.

Auf dem Weg nach Leeuwarden

Groningen – Zuidhorn – Gerkesklooster – Burgkumer Maar – Burgum

Ein Fahrtag ohne besondere Vorkommnisse. Mal mehr, mal weniger bewölkt, wenig Wind, um die 23 Grad, trocken.

Es geht über einen relativ großen Kanal, den Prinses Magrietkanaal (über weite Strecken 70 m breit). Er ist das friesische Teilstück eines Schifffahrtskanals von Lemmer nach Groningen. Der Teil des Kanals, der durch die Provinz Groningen führt, wird ab Stroobos Van Starkenborghkanaal genannt. Seit 2011 ist der Kanal auch für Schiffe des Typs Großes Rheinschiff (Va) geeignet. Dementsprechend eine von großen Frachtern und Containerschiffen auch am Sonntag gut frequentierte Wasserstraße.

Überfahrt übers Burgkumer Maar (ist allerdings nur ein kleiner See). Die Strecke erinnert an den Oder-Havel-Kanal. Viel flaches Land mit eingen wenigen Ortsvorbeifahrten. Wir liegen jetzt knappe 2 Stunden vor Leeuwarden. Das wird morgen eine Mini-Strecke.

Groningen, zweiter Tag, Samstag

Groningen

Früh auf den Markt. Ein tolles Angebot, lebhafter Besuch. Alles für den kompletten Wochenendeinkauf und mehr. Was auffällt: Bargeld war gestern. Selbst die zwei Croissants für ein Euro werden per Auflegen der Karte bezahlt. Das war Monika gestern schon bei Lidl passiert, sie musste(!) per Karte zahlen. Da das Auflegen mit unseren Berliner Karten nicht funktioniert, kann man alternativ die Karte ins Gerät einschieben und dann den Pin eingeben.

Nach dem Markt zum Noordelijk Scheepvaartmuseum. Das Museum zeigt die Geschichte des Nordniederländischen Schiffbaus und der Schiffahrt vom Mittelalter bis zum heutigen Tage. Wir vergessen etwas die Zeit im Museum, nehmen noch einen Kaffee und Gebäck im Museumscafé, streichen das Grafikmuseum und beschränken uns auf den Besuch des Het Nederlands Stripmuseum – denn 17.00 Uhr schließen alle Museen.

Aus der Stadt raus ins Grüne. Groningen hat einen sehr schönen, großen Stadtpark. Das dort gerade stattfindende Folkfestival lassen wir links liegen und beschließen „zum Chinesen“ zu radeln. Mitten im Park gelegen, eine richtig gute Entscheidung. Ein unerwartet opulentes Buffet lädt zum „All-In-Essen“ ein. Internationale Vorspeisen, Sushi bis zu Abwinken, Peking-Ente und Fisch und Fleisch vom Teppan Yaki. Wir genießen 5 Gänge über 2,5 Stunden bevor wir zum Hafen zurück radeln. Genudelt, versteht sich.

Stadtbummel in Groningen

Groningen

Der Start in den Tag ist zögerlich. Erst lange geschlafen, dann warten auf den Hafenmeister. Wir wollen endlich unseren Schwarzwassertank leeren. Dafür müssen wir mit dem Schiff aus dem Hafen raus, die Abpumpstation liegt am Fluss und ist abgeschlossen. Als es endlich soweit ist, pumpt das Gerät nur ca. 2 Minuten, dann ist auch schon wieder Schluss. Ok, dann eben wieder in den Hafen zurück und endlich in die Stadt.

Zur Martinikerk und rauf auf den Turm. Schließlich ist es schon Nachmittag und alle Sehenswürdigkeiten schließen einheitlich um 17.00 Uhr. Ein anstrengender Aufstieg mit 251 Stufen auf 56 m wird mit einem schönen Ausblick auf die Stadt belohnt. Groningen hat nicht den unbedingten Charme, den man von einer holländischen Stadt erwartet. Neben engen Gassen der Altstadt sind es viele Neubauten, die sich nicht immer glücklich sich ins Gesamtbild einfügen (trotz renommierter Architekten).

Das Stadtleben am Freitagnachmittag ist äußerst spärlich. Das war gestern wesentlich lebhafter. Auf dem Rückweg kehren noch im Pannekoekschip ein. Sehr auf Touristen ausgelegt und Portionen, die für bequem für zwei ausreichen. Haben wir aber zu spät bemerkt.