Leeuwarden, erste Eindrücke

Burgum – Leeuwarden

Wie geplant, war es nur ein mittaglicher Katzensprung nach Leeuwarden. Etwas schwieriger schon, den vorgesehenen Hafen zu finden, da er in unserer Karte nicht eingezeichnet war. Wie in Groningen haben wir uns für eine Stadtrandlage entschieden.

Mit den Rädern auf eine erste Runde in die Stadt. Austellungen können wir heute knicken, es ist museumsfreier Montag. Also erst mal zum VVV (Fremdenverkehrsamt). Gut untergebracht im De Blokhiuspoort, einem großen Gebäudekomplex, der noch bis 2007 als Vollzugsanstalt gedient hat. Wir decken uns mit Informationen ein.

Leeuwarden ist mit 96.000 Einwohnern die Provinz-Hauptstadt von Friesland. Die Provinz ist die einzige, in der neben Niederländisch noch eine zweite Sprache, das nahverwandte Friesische (Westfriesische), Amtssprache ist. Damit erklären sich auch die vielen zweisprachigen Schilder, z. B. Leeuwarden/Ljouwert, Friesland/Fryslân.

Mit dem Status „Europäische Kulturhauptstadt 2018“ (gemeinsam mit Valletta, Malta) versehen, bemüht sich die Stadt dem Titel gebührend Ausdruck zu verleihen. Wir lassen das erst mal so stehen, heute Abend an Bord werden wir uns einlesen.

Auf dem Weg nach Leeuwarden

Groningen – Zuidhorn – Gerkesklooster – Burgkumer Maar – Burgum

Ein Fahrtag ohne besondere Vorkommnisse. Mal mehr, mal weniger bewölkt, wenig Wind, um die 23 Grad, trocken.

Es geht über einen relativ großen Kanal, den Prinses Magrietkanaal (über weite Strecken 70 m breit). Er ist das friesische Teilstück eines Schifffahrtskanals von Lemmer nach Groningen. Der Teil des Kanals, der durch die Provinz Groningen führt, wird ab Stroobos Van Starkenborghkanaal genannt. Seit 2011 ist der Kanal auch für Schiffe des Typs Großes Rheinschiff (Va) geeignet. Dementsprechend eine von großen Frachtern und Containerschiffen auch am Sonntag gut frequentierte Wasserstraße.

Überfahrt übers Burgkumer Maar (ist allerdings nur ein kleiner See). Die Strecke erinnert an den Oder-Havel-Kanal. Viel flaches Land mit eingen wenigen Ortsvorbeifahrten. Wir liegen jetzt knappe 2 Stunden vor Leeuwarden. Das wird morgen eine Mini-Strecke.

Groningen, zweiter Tag, Samstag

Groningen

Früh auf den Markt. Ein tolles Angebot, lebhafter Besuch. Alles für den kompletten Wochenendeinkauf und mehr. Was auffällt: Bargeld war gestern. Selbst die zwei Croissants für ein Euro werden per Auflegen der Karte bezahlt. Das war Monika gestern schon bei Lidl passiert, sie musste(!) per Karte zahlen. Da das Auflegen mit unseren Berliner Karten nicht funktioniert, kann man alternativ die Karte ins Gerät einschieben und dann den Pin eingeben.

Nach dem Markt zum Noordelijk Scheepvaartmuseum. Das Museum zeigt die Geschichte des Nordniederländischen Schiffbaus und der Schiffahrt vom Mittelalter bis zum heutigen Tage. Wir vergessen etwas die Zeit im Museum, nehmen noch einen Kaffee und Gebäck im Museumscafé, streichen das Grafikmuseum und beschränken uns auf den Besuch des Het Nederlands Stripmuseum – denn 17.00 Uhr schließen alle Museen.

Aus der Stadt raus ins Grüne. Groningen hat einen sehr schönen, großen Stadtpark. Das dort gerade stattfindende Folkfestival lassen wir links liegen und beschließen „zum Chinesen“ zu radeln. Mitten im Park gelegen, eine richtig gute Entscheidung. Ein unerwartet opulentes Buffet lädt zum „All-In-Essen“ ein. Internationale Vorspeisen, Sushi bis zu Abwinken, Peking-Ente und Fisch und Fleisch vom Teppan Yaki. Wir genießen 5 Gänge über 2,5 Stunden bevor wir zum Hafen zurück radeln. Genudelt, versteht sich.

Stadtbummel in Groningen

Groningen

Der Start in den Tag ist zögerlich. Erst lange geschlafen, dann warten auf den Hafenmeister. Wir wollen endlich unseren Schwarzwassertank leeren. Dafür müssen wir mit dem Schiff aus dem Hafen raus, die Abpumpstation liegt am Fluss und ist abgeschlossen. Als es endlich soweit ist, pumpt das Gerät nur ca. 2 Minuten, dann ist auch schon wieder Schluss. Ok, dann eben wieder in den Hafen zurück und endlich in die Stadt.

Zur Martinikerk und rauf auf den Turm. Schließlich ist es schon Nachmittag und alle Sehenswürdigkeiten schließen einheitlich um 17.00 Uhr. Ein anstrengender Aufstieg mit 251 Stufen auf 56 m wird mit einem schönen Ausblick auf die Stadt belohnt. Groningen hat nicht den unbedingten Charme, den man von einer holländischen Stadt erwartet. Neben engen Gassen der Altstadt sind es viele Neubauten, die sich nicht immer glücklich sich ins Gesamtbild einfügen (trotz renommierter Architekten).

Das Stadtleben am Freitagnachmittag ist äußerst spärlich. Das war gestern wesentlich lebhafter. Auf dem Rückweg kehren noch im Pannekoekschip ein. Sehr auf Touristen ausgelegt und Portionen, die für bequem für zwei ausreichen. Haben wir aber zu spät bemerkt.

Auf dem Weg nach Groningen

Bareveld – Zuidlaardermeer – Groningen

Wenn man am ersten Durchgang des Tages am „betreuten Kanalfahren“ teilnehmen möchte, muss man/frau früh aufstehen. 6.45. Der erste Ruf am „Hier-melden-Schalter“ pünktlich um 8.00 hat verzögerten Erfolg. Die Schleusenwärter tauchen knapp zwanzig Minuten später mit ihren kleinen Motorrollern auf und fragen freundlich nach der Strecke. „Zuidlaarder Meer“ (nordwärts) oder „Veendam“ (ostwärts)? Wir wollen in den Norden und sind die ersten und einzigen(!) für die frühe Passage (es gibt nur 4 pro Tag).

Uns teilen sich zwei der drei Schleusenwärter zu und ab geht die Lucy! Drei Stunden sind die beiden jetzt unsere Begleiter. Das war uns fast schon unangenehm, derart aufwändig (und kostenfrei) umsorgt zu werden; 26 Brücken, gut gemixt zwischen manuellen und elektrischen Brücken und 2 kleinen Schleusen. An den Schleusen ist ein kleiner Schnack möglich, aber aufgrund der jeweils nicht vorhandenen Sprachkenntnisse doch recht übersichtlich. Während der erste Schleusenwärter in Aktion ist, fährt der andere schon mal eine Brücke weiter und öffnet sie für unsere nahezu stoppfreie Durchfahrt. Aber, wie schon gesagt, bei 6 km/h, bleibt es eine absolut entschleunigte Reise. Wir passieren beidseitig recht dichte Reihen mit direkt am Kanal stehenden Häusern. Ab und zu von einer kleinen Kirche unterbrochen. Hinter den Häusern sind Wiesen und Felder. Sonst nichts. Am Ende der Tour entlassen uns unsere beiden Begleiter mit einem Übersichtblatt vom Zuidlaardermeer (betonnte Fahrrinnen, da sehr flach)  und guten Wünschen.

Die Überfahrt geht recht zügig und über den kleinen Flußlauf „Drentsche Diep“ auf die große „Winschoterdiep“ nach Groningen. Einfahrt an den üblichen Industriegebieten vor größeren Städten vorbei, erreichen wir gegen 13.00 Uhr unsere Marina in Groningen.

An den Liegeplatz gefahren, ein bisschen was gegessen und ab mit den Rädern in die Stadt. Wir fahren direkt zum Groninger Museum. Das Bauwerk von Alessandro Mendini mit Teilentwürfen von Michele De Lucchi, Philippe Starck und Coop Himmelb(l)au ist eine inspirierende Hülle für einen ebenso kunstvollen Inhalt wurde 1994 neu bezogen. Die Ausstellung der Groninger Künstlergruppe De Ploeg und anderer nordeuropäischer Expressionisten zog uns in ihren Bann; die Ausstellung David LaChapelle weniger.

Groningen, Haupstadt gleichnamiger Provinz, hat 200.000 Einwohner (50.000 davon Studenten) und einen Radverkehrsanteil von 60 %. Auf dem Rückweg zum Hafen hatten wir noch mehrmals die Gelegenheit, das turbulente Chaos zu bestaunen. An Ampeln fahren die „Fietsen“ (nach den Autos) alle auf Kommando gleichzeitig los (aus allen Richtungen!). Je nach Temperament nicht immer nach der Regel, dass der jeweils rechte Pulk Vorfahrt hat. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus, dass es null Zusammenstöße gab. Ich werde morgen mal das dazu passende Verkehrsschild fotografieren.

Weiter geht’s

Ter Apel – Musselkanaal – Stadskanaal – Bareveld

Am Dienstag alle Vorräte wieder aufgefüllt. Nur unser Schwarzwassertank bleibt voll – die Pumpe im Yachthafen ist kaputt. Ein wenig mit dem nächsten Routenabschnitt beschäftigt. Die Wasserwege hier oben im Norden sind verwirrend.

Heute um 10.00 Uhr gestartet. In diesem Fahrgebiet braucht man sehr viel Ruhe und Geduld. Für die knapp 30 km werden wir glatte 7 Stunden brauchen. Ungezählte Brücken und kleine Schleusen helfen bei der Entschleunigung. Es sind gar nicht mal viele Schiffe unterwegs, aber die Strecke hat ihre Tücken. Und um 17.00 ist Brückendienstschluss. OK, morgen ist ein neuer Tag.

Zurück zum Boot (über Pforzheim)

Berlin – Pforzheim (per Auto) – Pforzheim – Ter Apel (per Bahn & Bus)

Auf zum Boot zurück. Nicht wirklich auf direktem Weg. Aus gutem Grund, Katja wurde 40.

Anreise am Freitag gleich nach Tobias Arbeitsschluss gegen 15.00 Uhr. Um 21.30 nach 680 km in Pforzheim angekommen.

Samstag Geburtagswandern im Schwarzwald. Brigitte & Jutta hatten eine schöne Tour geplant, die auch für uns Flachlandtiroler geeignet war. Erst am Kamm entlang mit gigantischem Blick weit in den Westen, dann im Wald eingetaucht und am Bachlauf zurück. Guter 2-Stunden-Marsch, der neben bleibenden Eindrücken auch Zecken-Sammler hinterließ (Björn & Joanne). Einkehr in einem sehr schönen Gasthof mit Höhepunkt eines traumhaften Sonnenuntergangs. Schließlich noch ein Absacker in einem Jazzlokal in Pforzheim.

Den Sonntag ließen wir es ruhig angehen um am Nachmittag Katja noch auf der Bühne zu sehen. Trotz heißem Wetter war das Theater überraschend gut gefüllt. Ein launiger zerbrochener Krug zeigte Katja als robuste „Frau Marthe“. Am Abend Spargel-Essen bei Katja auf’m Balkon.

Montag Reisetag. Tobias mit dem Auto wieder zurück nach Berlin. Wir zum Kahn per Bahn (Pforzheim – Karlsruhe – Köln – Meppen) und Bus (Meppen – Emmen – Ter Apel).

Berliner Intermezzo

Berlin

Drei Wochen Berlin. Sind schnell rumgegangen. Mit Katja bei Ecki  (Ostrad, wo sonst) ein neues Fahrrad gekauft. In der Hausverwaltung und bei ergo (teilweise) gearbeitet. Am Pfingstsonntag nach sehr langen Jahren Erich wiedergetroffen (der bayerische Migrant, der fast die ganze Familie mit Führerscheinen „versorgt“ hat und immer noch seine Fahrschule am Karl-Marx-Platz hat). Anschließend einen Abstecher zum Karneval der Kulturen. Einen wunderschönen, ganzen Tag in der Philharmonie verbracht (Pfingstmontag, Tag der offenen Tür). Mit Jenny & Alex kirchliche Hochzeit und Taufe von Moritz gefeiert.

Last, not least Monikas Geburtstag und zack, waren die drei Wochen vorbei. Jetzt wieder die Sachen packen – und die Reise kann weitergehen.

Neues im Blog

Neu im Blog: die Rubrik Karten. Hier kann man/frau sehen, wo das Schiff aktuell liegt und unsere gefahrene Route verfolgen. Ansonsten können wir es kaum erwarten, bald wieder weiterzufahren.

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Der vierzehnte (und vorerst letzte) Tag

Münster – Berlin (per Bahn)

Mit unzähligen Besuchern des Katholikentages, die gerade ihren feierlichen Abschlussgottesdienst vor dem münsteraner Schloss absolviert hatten (30.000 Teilnehmer*innen), in den völlig überfüllten Zug nach Hamm. Dann mit dem ICE (auch sehr gut gefüllt) nach Berlin zurück.

Hier endet nun unsere Hollandreise Teil 1 und auch der Blog macht 3 Wochen Pause. Es ist schon etwas gewöhnungsbedürftig, dass unser Kahn in Ter Apel stehen bleibt. Aber wir freuen uns auch schon auf den zweiten Teil der Reise.

Der dreizehnte Tag

Ter Apel – Münster (per Auto)

Auch Susanne hat sich zum Bett in der Dinette überreden lassen. War ok, sagt sie. Nach einem letzten Frühstück auf dem Boot zum Mini-Shoppen. Natürlich noch nicht mit dem E-Mobil, das den Hafenanliegern zur Verfügung steht. Nach einem Kurzausflug in den sehr übersichtlichen Ort (Ter Apel liegt im Norden der Niederlande in der Provinz Groningen und ist mit 7.690 Einwohnern das größte Dorf der Gemeinde Westerwolde) Besichtigung des Klosters.

Im Jahr 1464 vermachte Jacobus Wiltingh, Pastor in Garrelsweer und Vikar in Loppersum, seinen Sitz Apell dem Orden vom Heiligen Kreuz unter der Bedingung, dass an dieser Stelle ein Kloster errichtet werden solle. So entstand in der Gegend Westerwolde ein neues Kloster, das den Namen Domus Novae Lucis erhielt, Haus des Neuen Lichtes. Das Kloster Ter Apel ist das größte erhaltene Kloster in Groningen und für Besucher zugänglich. Seit 1992 steht das Kloster auf der niederländischen Top-100-Liste der UNESCO. Am Eingang werden die Besucher animiert sich Kutten anzulegen, ein Selfie zu machen und auf die Website des Klosters zu stellen. Wir konnten nicht widerstehen. Besonders interessant, die Integration eines Neubaus in die zerstörten Teile des Klosterensembles.

Ein wundervolles, unerwartetes Essen gab es anschließend auf der Terrasse eines direkt gegenüberliegenden Hotels. Mit dem Abschluss einer hervorragenden „Aapeltarte mit Schlagroom“.

Die Rückfahrt nach Münster (130 km) ging problemlos über eine fast leere Autobahn/Bundesstraße, so dass wir bereits um 19.30 Uhr bei Susanne waren.

Der zwölfte Tag

Haren – Rütenbrock – Ter Apel

Der Kanal ist offen, wir fahren um 9.30 Uhr los. Die 5 EUR Passage-Gebühr wird beim Schleusenwärter in Haren bezahlt. Die weitere Fahrt mit 4 Schleusen und 12 Brücken begleitet und steuert er per Video. Der Haren-Rütenbrock-Kanal (HRK) ist ein 13,5 km langer Kanal und die einzige schiffbare Verbindung zwischen D und NL nördlich des Rheins. Eigentlich soll er nur mit 5 km/h befahren werden aber der Schleusenwärter meinte, wir sollen nach eigenem Gusto fahren. Trotzdem zieht sich das Ganze natürlich. Wir sehen das ganz entspannt, wir haben Zeit. Die vielen Wartestationen lassen eine schnelle Fahrt eh nicht zu.

Der Tag fängt etwas kühl und wolkenreich an, geht aber Stunde für Stunde wieder in den Sommermodus. In Holland angekommen ist es wieder richtig warm!

Im Hafen „De Runde“ in Ter Apel angekommen, machen wir mit Henk die Formalitäten klar. Heute zu dritt an Bord, dann 3 Wochen Liegezeit bis wir wiederkommen. Zum Superpreis (weniger als die Liegegebühr in Ferch)! Um 18.30 kommt Susanne an Bord, die uns morgen mit nach Münster nimmt. Die Zeit ist schnell vergangen, der letzte Abend auf dem Schiff. Früher war das ein kompletter Jahresurlaub – heute nur der Anfang einer großen Hollandtour.

Der elfte Tag

Haren („Zwangsruhetag“)

War ja klar. Feiertag ist Feiertag, und nicht Fahrtag. Der Kanal nach Holland ist zu. Regen von 9.00 bis 12.00 (wäre somit wohl auch keine erfreuliche Kanalfahrt geworden). Dann klart es auf und wir nehmen die Räder und machen einen Ausflug zum nahegelegenen Freizeitzentrum Schloss Dankern.

Eine riesige Anlage mit Freizeitpark, Ferienhäusern, See und den vielfältigsten Angeboten. Trotz des bescheidenen Wetters recht gut besucht. Vorrangig Familien mit kleineren Kindern, die sich „wie Bolle amüsieren“.

Zurück in Haren. Tote Hose, bis auf ein paar Männergruppen auf dem obligatorischen „Vatertags-Trip“. Den Rest des Tages gammeln wir an Bord und freuen uns auf die morgige Kanaltour.

Der zehnte Tag

Hanekenfähr (Lingen) – Meppen – Haren

Kurze Fahrt (ca. 35 km), aber drei Schleusen. Heute mal ohne vorausfahrenden Frachter. Schon um 14.30 Uhr in Haren in einer sehr großen und schönen Marina gelandet. Schnack mit dem Hafenmeister und großer Ausflug nach Haren. Nettes kleines Städtchen, dem der holländische Einfluss schon deutlich anzusehen ist. Es stehen kleinere Reparaturarbeiten an (achtern ist der morsche Flaggenmast abgebrochen und schwimmt jetzt samt Flagge im DEK). Eine Maststange gibt’s bei Hagebau, inkl. Haken und Mini-Klampe. Die deutsche Fahne im Dänischen(!) Bettenlager (vorrätig wg. WM!). Gestern hatte Monika schon unsere Espressomaschine erfolgreich an Bord repariert, die keinen Kaffee mehr brühen wollte!

Unsere größte Sorge, dass im Internet steht, der Haren-Rütenbrock-Kanal (die Verbindung nach NL) sei an Feiertagen geschlossen. Ist eigentlich ein fester Terminwunsch in unserer Tourplanung. Morgen wissen wir mehr.

Das Wetter ist immer noch ein Traum. Morgen soll’s allerdings regnen.