Namur – Dinant
Fr., 23.07.2021, 9.30 Uhr geht es los. In Anfahrt auf die Schleuse wechselt die Ampel von Rot auf Grün – ohne VHF Anmeldung unsererseits. Das Beste, das bleibt so den Tag über. Sechs Schleusen lang werden wir „weitergereicht“.
35 km, die Strecke ist abwechslungsreich. Sind wir in den ersten zwei Schleusen allein, so treffen wir vor der Schleuse „Rivière“ auf, vor uns losgefahrene, bereits wartende Boote. Zwei Wohn-Péniche unter englischer Flagge, die wir aus Namur kennen. In der Kammer liegen sechs Sportboote fest, die Talschleusung lässt sich nicht auslösen. Techniker kommen und nach 1 1/2 Stunden ist der Schaden behoben. Hinter uns kommt noch ein kleineres Boot und somit nehmen wir die nächsten vier Schleusen bis Dinant jeweils im Viererpack.
Das Wetter ist herrlich, allerfeinstes Sommerwetter. Hoffentlich fallen die angekündigten drei Regentage nicht wieder allzu heftig aus.
Einen Anleger (mit Versorgungsanschlüssen) in Dinant zu finden ist, wenn man den Ort nicht kennt, gar nicht so einfach. Einfache Schilder mit „Visiteurs“ wären da sehr hilfreich. Beim Anlegen sehen wir, dass alles gut organisiert ist und die Liegeplätze am Ostufer direkt vor dem Ortskern alle frei sind.
















