Namur
So.-Do., 18.-22.07.2021, alors, es kann weitergehen. Jetzt sind aus unserem geplanten dreitägigen Stopp elf lange Tage geworden. Am Anfang des Hochwassers mit Abenteuer. Gegen Ende mit dem Wunsch, doch bald wieder weiterfahren zu können,
Heute Morgen, Donnerstag, lassen wir es, wie jeden Morgen hier in Namur gemächlich angehen. Gegen 10 Uhr kommt Bewegung in unsere „Liegegruppe“. Und tatsächlich, die ersten Boote brechen zur Schleuse auf. Gegen Mittag sind wir die Letzten (bis auf drei einheimische Boote). Obwohl wir uns auf eine Weiterreise gefreut haben, sind wir zugleich überrascht von der unerwarteten sofortigen Möglichkeit. Kurzerhand vertagen wir unsere Abfahrt auf morgen.
Ein Auffrischen unserer Vorräte steht noch an. Noch mal Wasser bunkern und die Räder wieder an Bord nehmen.
Wir hatten uns ganz gut eingerichtet. Die Wege zum Einkaufen und in die Stadt waren uns vertraut geworden. Das Radfahren in den engen Gassen der Altstadt, die leider nicht autofrei ist, ging immer besser und das Entdecken einiger besonderer Ecken und Sehenswürdigkeiten macht einfach Spaß.
Die Fotos des heutigen Blogs zeigen einen kleinen Querschnitt unserer Aktivitäten der letzten fünf Tage.
Und noch ein Nachtrag vom heutigen Nachmittag:
































