Groningen, zweiter Tag, Samstag

Groningen

Früh auf den Markt. Ein tolles Angebot, lebhafter Besuch. Alles für den kompletten Wochenendeinkauf und mehr. Was auffällt: Bargeld war gestern. Selbst die zwei Croissants für ein Euro werden per Auflegen der Karte bezahlt. Das war Monika gestern schon bei Lidl passiert, sie musste(!) per Karte zahlen. Da das Auflegen mit unseren Berliner Karten nicht funktioniert, kann man alternativ die Karte ins Gerät einschieben und dann den Pin eingeben.

Nach dem Markt zum Noordelijk Scheepvaartmuseum. Das Museum zeigt die Geschichte des Nordniederländischen Schiffbaus und der Schiffahrt vom Mittelalter bis zum heutigen Tage. Wir vergessen etwas die Zeit im Museum, nehmen noch einen Kaffee und Gebäck im Museumscafé, streichen das Grafikmuseum und beschränken uns auf den Besuch des Het Nederlands Stripmuseum – denn 17.00 Uhr schließen alle Museen.

Aus der Stadt raus ins Grüne. Groningen hat einen sehr schönen, großen Stadtpark. Das dort gerade stattfindende Folkfestival lassen wir links liegen und beschließen „zum Chinesen“ zu radeln. Mitten im Park gelegen, eine richtig gute Entscheidung. Ein unerwartet opulentes Buffet lädt zum „All-In-Essen“ ein. Internationale Vorspeisen, Sushi bis zu Abwinken, Peking-Ente und Fisch und Fleisch vom Teppan Yaki. Wir genießen 5 Gänge über 2,5 Stunden bevor wir zum Hafen zurück radeln. Genudelt, versteht sich.