Krefeld – Düsseldorf
Um 9.00 Uhr sind wir mit dem Hafenmeister zum Tanken verabredet. Er ist pünktlich da und wir können eine halbe Stunde später unsere Fahrt nach Düsseldorf fortsetzen.
Wir finden uns schon wesentlich besser mit Gegebenheiten auf dem Rhein zurecht. Aber die „Langsamkeit“ verlangt einen aufmerksamen, stetigen Blick auf den Plotter, nach vorne und, vor allem, nach hinten.
Das Wetter ist diesig und der Rhein macht seinem Ruf, eine der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt zu sein, alle Ehre. Für die ca. 25 km brauchen wir vier Stunden. Dann sind wir im Medienhafen Düsseldorf.
Der Hafen enttäuscht. Unsere Räder lassen wir an Bord. Der Aufstieg aus dem sehr tiefen Hafenbecken über steile, enge Treppen ist uns zu mühsam. Zumal uns dringend davon abgeraten wird, sie oben an der Promenade anzuschließen. Also geht es zu Fuß zum Einkaufen. Morgen ist schließlich Feiertag.

















