Münster
Fr./Sa. Das Wetter kippt. Waren es gestern noch 28 Grad, sackt das Thermometer über Nacht auf 16 Grad runter. Freitagmittag ist es wenigstens noch trocken. Per Rad geht es in die Stadt ins Kunstmuseum Münster. Die Ausstellung vereint auf zwei Stockwerken die vier großen Künstler des Museums: Pablo Picasso, Georges Braque, Marc Chagall und Henri Matisse. Wir sind pünktlich um 11.00 Uhr zur Öffnung vor Ort. Positiver Corona-Nebeneffekt: Wenige Besucher, nur vier Personen pro Saal. Sehr angenehm, so durch die Ausstellung gehen zu können.
Der Freitagnachmittag bringt eine unangenehme Überraschung. Nachdem wir im strömenden Regen in den 3 km entfernten Yachthafen Monasteria eingefahren sind (um vorsichtshalber die Batterien für eine Nacht wieder richtig vollzuladen), erfahren wir auf telefonische Nachfrage, dass der Hafen noch geschlossen ist. Na dann, wieder zurück in den Stadthafen.
Bei der Rückfahrt wird der Motor wieder heiß. Ein Check am Samstag bringt nach Rücksprache mit Linssen keine wesentlich neuen Erkenntnisse. Aber dank Rennie finden wir per FaceTime-Videochat die Entlüftungsschrauben des Kühlwassersystems. Vorerst ist alles wieder ok, wir werden es aber im Blick behalten, bevor wir auf den Rhein gehen.
Das Wetter wird wieder besser. Und unser Solarpanel erhält uns prima den Batteriestatus.












