Turnhout -Sint Jobin ‚t Goor – Schoten
Do./Fr. Als wir in Turnhout losfahren, sind wir noch guter Dinge. Wir lassen einen holländischen Frachter vorbeifahren. Was sich schnell als Fehler herausstellt. Denn im Gegensatz zu allen anderen Frachtern sind wir jetzt hinter einem „Extremschleicher“ (< 5 km/h). Irgendwann hat er ein Einsehen und winkt uns hinter einer Brücke mit Ausweichstelle vorbei.
Bringt aber nicht viel, da wir nur als Komparsen ins kommende „Schleusen-Drama“ eingeplant sind! Die Schleusen klein, die Frachter die Hauptdarsteller. An der 4. Schleuse ist schon Feierabend (16.30?!). Wir haben erst die Hälfte der zu unserem eigentlich geplanten Zielhafen Schoten bewältigt. „Zwangsübernachtung“ in Sint Jobin ‚t Goor.
Der Freitag wird noch schlimmer. Für die nächsten, dicht aufeinanderfolgenden, vier Schleusen (ca. 3,5 km) brauchen wir knapp vier Stunden. Das Wetter ist so „na ja“, die Gegend unspannend, hin und wieder regnerisch, Temperaturen um 14 Grad.
Jetzt liegen wir im Antwerpener Vorort Schoten. Wir werden das Wochenende erstmal hier bleiben.














