In einem Schlag von Huy nach Dinant

Huy – Dinant

Mo., 20.04.2026. Nach unserem unfreiwilligen Ruhetag in Huy wollen wir nun wieder etwas Strecke machen. Die zwei Schleusen von Huy nach Namur („Andenne“ und „Grands Malades“) können zügig passiert werden. Gegen 13.30 Uhr erreichen wir Namur.

Der Hafen von Jambes ist nur wenig belegt. Die andere Seite, die Kaimauer am Casino, ist total leer. Kurzerhand fahren wir weiter. Zwar warten nun auf knapp 30 km sechs Schleusen bis Dinant auf uns, aber, da sie bis 19.30 Uhr offen sind, rechnen wir uns gute Chancen aus.

Und, wir werden belohnt. Die Ausgangsschleuse von Namur, „La Plante“, schleust uns allein und sofort. Zu den nächsten fünf werden wir „weitergereicht“. Jeweils bei Anfahrt einer Schleuse stehen die Signale bereits auf „Rot/Grün“ (wird vorbereitet), zwei Schleusen haben sogar die Kammer für uns offen. Besser geht es nicht!

Wir erreichen Dinant gegen 17.40 Uhr. Beide Anlegeseiten sind fast leer. Es scheint noch zu früh in der Saison. Da wir einkaufen müssen und ein wenig Entspannung brauchen, nehmen wir uns für die nächsten zwei Tage „fahrfrei“. Weiter geht es dann am Donnerstag.