Clamecy – Chitry-les-Mines – Les Granges
Mi.-Fr., 03.-05.08.2022. Nach Clamecy geht es durch die burgundische Provinz. Ländlich, friedlich, wunderschön. Am Westrand des Morvan fühlt man sich völlig losgelöst von äußeren Einflüssen (u. a. auch keine Internetverbindung). Am Kanal finden sich kaum noch größere Gemeinden (über 1.000 Einw.). So können wir uns mit allen Sinnen der Landschaft zuwenden.
Die Strecke am Mittwoch von Clamecy nach Chitry-les-Mines ist mit seinen 18 Schleusen auf 30 Kilometern eine kleine Monstertour. Dementsprechend fallen wir etwas erschöpft in die Kojen. Und bleiben den nächsten Tag im Hafen. In der Nacht zum Freitag kommt das sehnsüchtig erwartete Gewitter. Kurz, aber heftig sorgt es für einen Temperaturabfall um 10 Grad.
Am Freitag gönnen wir uns eine Kurzstrecke bis Les Granges. Vom Gewitter hatten wir uns allerdings mehr versprochen. Trotz der nur noch 32 Grad im Schatten ist die Hitze in der Sonne wieder gewaltig.
Wir stoppen in Sichtweite zu einem der vielen Charterbasen – die großen drei Großen sind über das komplette Gebiet verstreut („Locaboat“, „LeBoat“ und „Les Canalous“). Da wir uns in der Hauptsaison befinden, sind eine Menge Boote unterwegs. Für uns kein Problem, wir kommen ja immer nur mit einem in Kontakt, da in die kleinen Schleusen nur zwei Boote passen.
Unser Aufenthalt in les Ranges dient auch zum Auffüllen der Vorräte im nahegelegenen Corbigny.

















