Amsterdam
Das Rijksmuseum kleckert nicht, es klotzt. In jeder Beziehung. Gebäude, Ausstellungsebenen und natürlich die Exponate – zu viel für einen einzelnen Besuch. Heute am Freitag ist es nicht überfüllt. Wir können uns in Ruhe vieles ansehen. Natürlich gut gefragt, der zweite Stock mit den alten Holländern. Im Fokus: die Nachtwache.
Nach ca. 3 Stunden sind wir nicht mehr aufnahmefähig. Raus, einen Kaffee trinken und eine rauchen. Die Rückseite hat einen wundervollen kleinen Garten und ist gleichzeitig Tor zu weiteren Museen. Hier tobt das (Touristen-)Leben. Die anderen Museen müssen auf einen nächsten Amsterdambesuch warten.
Da wir aufgrund der niedrigen Brücken (und dem unheimlichen Gewühl an Booten) die inneren Grachten nicht befahren können, buchen wir noch eine Grachtenfahrt. Völlig entspannt schauen wir u. a. unserem Bootsführer zu, wir er den langen Kahn traumwandlerisch sicher beherrscht. Gefühlt fahren an die 50 Touriboote gleichzeitig durch die Grachten.
Wir lassen unseren heutigen Ausflug in der Innenstadt mit einem Heiniken und einem kleinen Imbiss ausklingen. Die Sonne brennt und die Kinder amüsieren sich an einem Brunnenplatz.

























