Trier Monaise
So., für unseren zweiten Trier-Tag entscheiden wir uns für den bekanntesten Sohn der Stadt, Karl Marx. Wir gehen zur Brückenstr. 10, seinem Geburtshaus.
1968 wurde das Haus in die Friedrich-Ebert-Stiftung eingegliedert und am 5. Mai 1968 durch Willy Brandt neu eröffnet. Am 14. März 1983 (dem 100. Todestag) öffnete das Museum nach einjähriger Umbau- und Renovierungsarbeit, auf allen drei Etagen neugestaltet, wieder seine Pforten. 2005 erhielt das Haus eine von Grund auf neu konzipierte Ausstellung. Sie berücksichtigt nun auch die Geschichte des Kommunismus in der Sowjetunion, im übrigen Ostblock sowie in China und widmet sich verstärkt der Wirkungsgeschichte von Marx.
Das Karl-Marx-Haus hat jährlich rund 32.000 Besucher. Rund ein Drittel davon sind Touristen aus China, für die es eine der Hauptsehenswürdigkeiten in Deutschland ist.
Der Besuch im Museum hat uns stark motiviert, sich wieder mit Karl Marx zu beschäftigen. Seine Thesen zur Überwindung des Kapitalismus sind gerade in der heutigen Zeit aktueller denn je.
Im großen Bogen geht es anschließend durch die Stadt. Dom mit Liebfrauenkirche, Konstantinbasilika, Kurfürstliches Palais und ganz zum Schluss dann doch noch einmal die Römer. Mit einem Abstecher zum Amphitheater.





















